Smart Inbox: das Postfach ist schon sortiert, wenn du es öffnest
Ein Posteingang ist eine Liste in der Reihenfolge des Eintreffens. Das ist die schlechteste denkbare Sortierung, weil die Reihenfolge nichts über Wichtigkeit sagt. Die Smart Inbox legt eine zweite Ebene darüber.

Was dabei passiert
Jede eintreffende Nachricht bekommt eine Einordnung: eine Rechnung, eine Terminanfrage, eine Antwort in einem laufenden Vorgang, eine Werbemail, etwas Persönliches. Zusätzlich schätzt BoxBee ein, ob die Nachricht heute etwas von dir will oder nur zur Kenntnis ist.
Diese Einordnung ist eine Vorsortierung, keine endgültige Entscheidung. Du siehst weiterhin alles, nur nicht mehr alles gleichzeitig und gleich laut.
Warum das mehr bringt als Ordner
Ordner und Filterregeln setzen voraus, dass du vorher weisst, was kommt. Genau das ist das Problem: eine Regel für den Steuerberater hilft nicht, wenn die Mail vom neuen Sachbearbeiter kommt. Die Einordnung in der Smart Inbox geht vom Inhalt aus, nicht vom Absender, und funktioniert deshalb auch beim ersten Mal.
Wo eine Einordnung falsch war, korrigierst du sie einmal, und BoxBee behält das für den Absender und die Art der Nachricht.
BoxBee sieben Tage lang ausprobieren
Konto verbinden, Postfach laden lassen, entscheiden. Kein Umzug, kein neuer Anbieter: BoxBee spricht IMAP und SMTP mit dem Postfach, das du schon hast.
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Ein Entwurf in der richtigen Sprache und im eingestellten Ton, bereit zum Ändern.
Eine Zusammenfassung am Morgen, mit den offenen Punkten daraus.
Terminvorschläge aus Mails landen im Kalender, mit Verknüpfung zur Nachricht.
Alle Nachrichten, Anhänge und Termine zu einem Vorgang gebündelt.